Claus Solbach, SHM Geschäftsführer
» Meine Arbeit für die SHM ist immer spannend und anregend, weil wir gemeinsam mit einem kompetenten Leitungsteam und mit motivierten MitarbeiterInnen immer wieder neue Wege beschreiten können. «

15.05.2012
Zwei Welten im Dialog
Soltauer Denkzettel Nr. 3 stellt Qualitätsziele und Stimmen von Betroffenen gegenüber mehr...
30.04.2012
SHM besucht Eintracht-Aufstiegsparty-Spiel
1860 München als Spaßbremse für die Eintracht-Feierlaune... mehr...
18.04.2012  3  Kommentare 3 Kommentare
Herzliche Einladung zur Einweihungsfeier
Hobby Radwerkstatt in Cappel wird am 24. April 2012 ab 15:30 Uhr offiziell eingeweiht mehr...

Der Paritätische - Unser Spitzenverband

UNSERE ZIELE




In der Arbeit mit den zu betreuenden Menschen stehen folgende wesent- liche Ziele im Vordergrund:

  • Eine selbstbestimmte Lebensführung zu ermöglichen entsprechend den individuellen Fähigkeiten und unter möglichst "normalen" Bedingungen – trotz Erkrankung.
  • Steigerung der subjektiven Lebensqualität und Lebenszufriedenheit –
    mit Erkrankung.
  • Und eine Integration zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben –
    zu mehr Gesundheit

Im Intensiv Betreuten Wohnen bieten wir eine hohe Personalpräsens an mit kurzen Wegen zu MitarbeiterInnen. Wir können direkt in Krisensituationen hineinwirken, zeitnahe Unterstützung geben und stationäre Aufenthalte vermindern. Seelisch kranke Menschen mit großen Ängsten und kleiner Kraft finden dabei den für sie nötigen Schonraum, wo sie in ihren besonderen Bedürfnissen gesehen werden.

Für Menschen mit wachsender Selbständigkeit und geringerem Betreuungs- bedarf bieten wir Begleitung in die eigene Wohnung an.
Unsere Einrichtungsstruktur sieht vor durchlässig, flexibel und offen mit denselben MitarbeiterInnen Menschen außerhalb aufsuchend zu betreuen. Das tuen wir im Sinne des personenbezogenen Ansatzes: die passenden Hilfen individuell zu den Menschen zu bringen.

Unser Haupthaus bleibt dabei weiterhin als Anlaufstelle für Kriseninter- ventionen erhalten, im Bedarfsfall unter Nutzung des vorhandenen "Krisenzimmers" und einer "Rund-um-die-Uhr-Rufbereitschaft".