Jens Mengel-Vornhagen, Dipl. Pädagoge, Stellv. Leiter des Zentrums für Betreute Wohnformen Süd
» Frei nach Bert Brecht: "Mach einen Plan und sei ein großes Licht, mach einen zweiten Plan – sie funktionieren beide nicht!" Ich bin froh, dass ich bei der SHM eine so facettenreiche Arbeit habe! «

22.09.2016
Nein zu diesem Bundesteilhabegesetz
Der PARITÄTISCHE Hessen fordert Teilhabe statt Ausgrenzung mehr...
24.08.2016
LIGA Hessen übt Kritik am BTHG
Ein Gesetz, das seinen Namen nicht verdient mehr...
24.06.2016
Bundesteilhabegesetz - so nicht!
Nennt mich ruhig behindert, aber haltet mich nicht für blöd! mehr...

Der Paritätische - Unser Spitzenverband

UNSERE ZIELE


Die übergeordneten Ziele des Zentrums für Psychose & Sucht richten sich
individuell nach den Möglichkeiten und Bedürfnissen der BewohnerInnen, die aufgrund ihrer psychischen Erkrankung einen geschützten Wohnraum benötigen und auf die Unterstützung bei der Bewältigung ihrer Abhängigkeitserkrankung angewiesen sind.

Da sich die Betroffenen in ihrer Erkrankung sowie in ihren persönlichen
Fähigkeiten stark voneinander unterscheiden, ist es für uns von besonderer
Bedeutung, die Betreuungsarbeit individuell zu gestalten.

Dabei geht es vor allem um:
  • eine Bewältigung der Symptome der psychischen Erkrankung
  • den Aufbau eines suchtmittelfreien Lebensraumes und sozialen Umfelds
  • den Aufbau einer geregelten Tagesstruktur und eines sozialen Netzes
  • die Vermittlung von Fähigkeiten zur Bewältigung der psychischen und der Suchterkrankung
  • die Unterstützung bei der beruflichen (Re-)Integration

Voraussetzung für eine gute Zusammenarbeit ist eine Motivation der Betroffenen, ihre Suchterkrankung in den Griff zu bekommen.