Birgit Koch, Leiterin des Zentrums für Betreute Wohnformen Süd
» Eine besondere Stärke der Sozialen Hilfe Marburg e.V. ist für mich, immer wieder neue Ideen zeitnah praktisch umzusetzen, um Lebensräume und Wirkstätten für Menschen in be-sonders schwierigen Lebenssituatio-nen zu schaffen, die dann gemein-sam gestaltet werden können. «

22.09.2016
Nein zu diesem Bundesteilhabegesetz
Der PARITÄTISCHE Hessen fordert Teilhabe statt Ausgrenzung mehr...
24.08.2016
LIGA Hessen übt Kritik am BTHG
Ein Gesetz, das seinen Namen nicht verdient mehr...
24.06.2016
Bundesteilhabegesetz - so nicht!
Nennt mich ruhig behindert, aber haltet mich nicht für blöd! mehr...

Der Paritätische - Unser Spitzenverband

UNSER TEAM


Die Betreuung der WohnheimbewohnerInnen sowie der BewohnerInnen aus dem Betreuten Wohnen erfolgt aus einem multiprofessionellen Team heraus:

  • Marc Niazi (Leiter, Gesundheits- und Sozialmanagement B.A.)
  • Roswitha Försch (Stellvertr. Leiterin, Dipl. Pädagogin)

  • Desire Armas (Heilerziehungspflegerin in Ausbildung)
  • Diana Determann (Dipl. Pädagogin)
  • Klaus Döppner (Ergotherapeut)
  • Manuela Gerhardt (Mitarbeiterin der Hauswirtschaft)
  • Sigrid Knecht (Mitarbeiterin der Hauswirtschaft)
  • Lena Loevenich (Ergotherapeutin)
  • Klaus Medelnik (Dipl. Pädagoge)
  • Mario Modry (Erziehungs- und Bildungswissenschaft B.A.)
  • Alexander Becker (Erziehungs- und Bildungswissenschaft B.A.)
  • Marion Richter (Außerschulische Bildung B.A.)
  • Erik Schipper (Sozialpädagoge, B.A.)
  • Anne Siebert (Fachkrankenschwester für Psychiatrie)
  • Ulrich Severin (Dipl. Pädagoge)
  • Tanja Strobel (Sozialpädagogin, B.A.)
  • Anne-Katrin Wollenberg (Mitarbeiterin der Hauswirtschaft)
  • Waldtraut Zimmer (Dipl. Pädagogin)

  • sowie studentische Aushilfskräfte für Nacht- und Wochenenddienste
  • und Honorarkräfte



Wir arbeiten auf der Grundlage eines Bezugsbetreuungssystems, welches eine lebensnahe Betreuung und Begleitung des einzelnen Bewohners gewährleisten soll. Weiterhin arbeiten wir in einem Schichtsystem, wonach zwischen 7:30 Uhr und 19:30 Uhr hauptamtliche MitarbeiterInnen im Dienst sind. Ab 19:30 Uhr ist die Nachtbereitschaft im Haus. Zur Unterstützung der Aushilfskräfte fungiert eine Rufbereitschaft im Hintergrund, welche von den hauptamtlichen MitarbeiterInnen gestellt wird.

Alle MitarbeiterInnen nehmen regelmäßig an Teambesprechungen und der Supervision teil, um ihr berufliches Handeln zu koordinieren und zu reflektieren. Regelmäßig stattfindende Teamtage ermöglichen es, ohne zeitlichen Druck, Themen zu diskutieren, die im Alltagsgeschäft kaum einen Platz finden.

Darüber hinaus arbeiten wir, wie alle Zentren der SHM, an dem Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems, um die vor Ort geleistete soziale Arbeit transparent zu machen und organisatorische Abläufe zu optimieren.